Vorbemerkung: Alle in dieser Geschichte vorkommenden Personen sind fiktiv, der Erzähler ist nicht mit dem Autor gleichzusetzten und jegliche Handlung ist frei erfunden. 1. Ich hatte es mir wirklich gut überlegt: Ich war alleine, ich hatte einen guten Job und verdiente viel Geld. Warum also nicht in den Osten fahren um nach einer Frau zu suchen? Im Mai war es den soweit. Ich packte einige Sachen in eine Reisetasche und brach auf, Richtung Tschechien. Die Reise verlief bestens, an der Grenze wurde ich nicht einmal kontrolliert. Ich hatte nicht vor direkt an der Grenze zu suchen , da das Polizei Aufgebot dort ein großer Risiko Faktor ist und die Frauen oft schon in jungen Jahren verbraucht sind. Nach weiteren 200 Kilometern im Landesinneren hielt ich in einem kleinen Städtchen und suchte mir ein kleines Hotel! Nach einem Bad und einem Essen machte ich mich auf die Suche. Ich ließ in der Dorfkneipe versteckt anklingen das ich an einer Frau orientiert wäre und schon bald wollte ein junger Mann jemanden kennen der mir helfen könnte! Er führte mich in den Hinterraum der Kneipe wo ein kleiner runder Tisch in der einen, und eine Art Podest in der anderen Ecke stand. An dem runden Tisc h saß ein Mann mittleren Alters in einem grauen Nadelstreifenanzug, rauchend und telefonierend. Auf seine Anweisung hin setzte ich mich ihm gegenüber und wartete bis er sein Telefonat beendet hatte. Er sprach mich in fast akzentfreiem deutsch an und fragte mich was ich suchen würde. Ich war mir unsicher wie weit ich gehen konnte, immerhin konnte es sich ebenso um einen Fahnder der Polizei handeln. Zögernd sagte ich, dass ich auf der Suche nach einer Begleiterin für besondere Anlässe sei. Der Mann der sich mir als Herr Grohne vorgestellt hatte frage, warum ich so zögerlich sei. Er sagte, dass ich doch sicher gut zahlen könne (ich legte großen Wert auf gute Kleidung, so konnte er mir angesehen haben, dass ich in der Tat zu den besserverdienenden gehörte) und er wohlsituierte Kunden mit größter Diskretion behandeln würde. Mit seiner geschäftsmänischen Art räumte seltsamerweise sämtliche Zweifel meinerseits aus dem Weg. Ich offenbarte ihm, dass ich auf der Suche nach einem Mädchen in der Altersgruppe 18-25 sei. Er fragte ob ich das Objekt wie er die Mädchen nannte mieten oder kaufen wolle. Ich bejahte letzteres, woraufhin er erneut zum Telefon griff und ein paar Sätze auf tschechisch redete. Nachdem er mir einen Drink angeboten hatte den ich dankend annahm (ich war doch sehr nervös) unterhielten wir uns ein paar Minuten über dieses und jenes. Nach kurzer Zeit ging eine Tür auf der gegenüberliegenden Seite der Tür auf durch die ich gekommen war und es traten der Reihe nach 3 Mädchen hindurch. Die erste von ihnen betrat den Podest und obwohl sie vielleicht einmal hübsch gewesen war, sah sie schrecklich aus: Tiefe Ränder unter den Augen, blaue Flecke an den Oberarmen waren nur Anzeichen einer Verbrauchtheit die man förmlich spüren konnte. Grohne forderte mich auf sie ruhig näher zu betrachten und auch anzufassen, was ich jedoch dankend ablehnte. Ich schätzte sie auf vielleicht 26, sie sah jedoch aus wie mitte 30. Das nächste Objekt, das die Bühne betrat war ein wasserstoffblondes kleines Mädchen, das seine besten Tag e wohl auch schon hinter sich zu haben schien. Zellulitis am Rand des Bikinis und Gewebefehler an den Oberrändern des BH's waren Anzeichen ihres fortgeschrittenen Alters. Auch bei ihr machte ich direkt klar, dass sie nicht meinen Ansprüchen genügte. „Das besten zum Schluss" sagte Grohne und er verpsrach nicht zuviel. Das nächste Mädchen, das auf den Podest kam war ein Mischling, hatte also eine braune Hautfarbe und Locken die mir auf Anhib herrvoragend gefielen. Grohne klärte mich auf, dass ihr Vater ein Süd Afrikaner gewesen sei, ihre Mutter eine Tschechien. „Sie ist gerade frisch eingetroffen. 19 Jahre jung und noch nie benutzt worden. Sie hört auf den Nahmen Maurice." Ich stand auf, trat nah vor Maurice und blickte sie mir genauer an. Ihr ebenmäßiges Gesicht passte perfekt zu ihrem wunderschönen Körper. Sie guckte mich aus ängstlichen großen braunen Augen an. Ich zog ihren BH runter so dass ich ihre Titten sehen konnte. Zum Glück bewahrheiteten sich meine Befürchtungen nicht, ihr Brüste hingen nicht herunt er wie es bei Schwarzen oft der Fall ist, sondern waren knackig und appetietlich. Ich griff einmal herzhaft zu und war begeistert. Nun packte ich sie an den Schultern und drehte sie einmal um. Ihr Arsch war perfekt geformt und ebenfalls sehr knackig. Auch hier griff ich zur Probe einmal zu, warauf sich das optische Urteil bestätigte. Ich drehte mich zu Herrn Grohne um und nickte mit dem Kopf. Er sagte: „50.000 €." Ich war der Meinung, dass sie ihren Preis wert war und hielt ihm die Hand hin. „Für weitere 25 Tausend können sie ihre kleine Schwester direkt mitkaufen. Vielleicht sind sie gefügiger wenn sie zusammen bleiben. Nicht das es mich interessieren würde, aber die beiden legten großen Wert darauf zusammenzubleiben." Ich schlug ein. Bei so einer Schönheit konnte die Schwester ja nur ebenfalls schön sein und 25 Tausend waren ein guter Preis. „Wie alt ist sie denn?" wollte ich wissen. „16." Perfekt dachte ich mir. Wenn Maurice tight ist, wird ihre Schwester extrem tight sein. Grohne befahl Maurice etwas auf tschechisch und sie ging zurück durch die Tür. „Sie geht ihr Schwester holen und ihre Sachen packen." Ich öffnete mein kleines Köfferchen und holte das Geld herraus. „Um den Abschluss zu feiern" sagte Grohne und winkte die beiden abgelehnten Frauen herbei. Bereitwillig gingen sie sofort vor uns in die Knie und fingen an sich an unseren Hosen zu schaffen zu machen. Natürlich war ich von der Inspektion extrem geil geworden und so sprang der vor mir knieenden Frau mein halb erigierter Schwanz entgegen, den sie sofort in ihren Mund nahm. Sie bließ herrvoragend und ich brauchte nicht lange, bis ich ihr eine dicke Ladung Sperma in den Mund schoss. Grohne war ebenfalls fertig geworden und redete kurz mit den beiden woraufhin die eine zur anderen ging und ihr meine komplette Ladung Sperma in den Mund gab. Danach küßten sie sich noch ein wenig, so dass beiden das Sperma aus dem Mund lief. Ich hatte unterdessen meine Hose wieder angezogen und machte mich zum Aufbruch bereit. 2. „Machts euch gemütlich!" Nach einer lan gen Fahrt zurück kamen wir spät abends an und ich forderte die beiden mit einer einladenende Handbewegung auf es sich gemütlich zu machen. Vorsorglich hatte ich im Keller meines Hauses ein Zimmer hergerichtet, in dass ich Maurice und Emily führte. Vor allem die erst 16 jährige Emily war doch sehr verängstigt, so dass ich sie erstmal duschen, schlafen und ankommen lassen wollte. Natürlich war die Nacht schwierig für mich auszuhalten, dafür wurde ich am nächsten Morgen mit einem Anblick für die Götter belohnt: In dem extra breiten Bett eng aneinander gekuschelt lagen die beiden Schönheiten aneinander. Vorsichtig zog ich die Decken weg. Sie hatten die von mir hingelegten Dessous angezogen und sie sagen fantastisch darin aus. Bei dem Anblick dieser knackigen Pobacken, ebenso knackigen Brüste und vollen Lippen erforderte es schon ein Maximum an Selbstbeherrrschung um nicht direkt über die beiden herrzufallen. Ich stellte das Frühstückstablet auf den Nachttisch und weckte erst Maurice dann Emily vorsichtig. Ihre Augen waren nicht mehr so ängstich und bei frischen Croissants und Orangensaft war sogar ein Lächeln auf Maurice' Gesicht erkennbar. Nach dem Frühstück nahm ich sie beiseite und fragte sie in meinem gebrochenen Französisch, ob sie wisse warum sie hier sei. Sie meinte das sie schon eine Ahnung habe. Sie bekam direkt wieder einen flehenden Blick. Ich sagte ihr, sie könne selbst entscheiden, ob ich mir ihre kleine Schwester vornehmen solle...Das reichte um sie gefügig zu machen. Trotz lautstarken Prostesten und Tränen schloß ich Emily im Keller ein und ging mit Maurice nach oben. Ich stellte mich hinter sie und nahm ihr den Bademantel ab, den ich hinter mir auf den Boden fallen ließ. Jetzt stand die also nur in engem Top und Tanga vor mir. Ich hatte eine gewaltige Beule in der Hose und mein Schwanz drengte danach befreit zu werden. Ich presste die Beule von hinten gegen ihren knackigen Arsch und begann langsam mit den Händen über ihren Bauch nach oben zu wandern. Dabei streifte ich das rosa Topp nach oben und zog es ihr über den Kopf. Sie hielt zwar still, fing jedoch leicht an zu zittern. Sie entblößte einen wunderschönen Rücken, die braune Haut ohne jeglichen Fehler. Ich drehte sie zu mir und küsste sie. Sie ließ es geschehen, wirkte jedoch sehr emotionslos dabei. Während ich ihre wunderbaren festen Brüste massierte gab ich ihr zu verstehen, dass sie ein wenig mehr Leidenschaft entwickeln solle. Ich leckte ihre Nippel, welche auch direkt hart wurden. Nun war es Zeit, meinem Schwanz Linderung zu verschaffen. Ich nahm sie bei den Schultern und drückte sie sanft aber bestimmt auf die Knie. Jetzt machte ich meine Hose auf und zog sie aus. Die Boxrtshorts reichte kaum aus um meinen mittlerweile komplett steifen Schwanz zu bändigen. Ich sehnte mich nach ihrem Mund. Ich zog die Boxershorts aus und berührte mit der Eichel ihre Lippen. Sie guckte wieder sehr ängstlich und presste die Lippen aufeinander. Ich sagte ihr, dass ich auch so zu ihrer kleinen Schwester gehen könne. Obwohl eine Träne aus ihrem Auge kullerte öffnete sie den Mund ein wenig. Ich hielt mich zurück obwohl ich das Bedürfnis hatte sie direkt voll in den Mund zu ficken. Trotzdem wollte ich, dass sie von sich aus die Initiative ergriff. Mein Schwanz stand circa 4 cm vor ihrem Mund und ich hab ihr zu bedeuten das sie anfangen sollte mir einen zu blasen. Sie öffnete den Mund ein kleines bißchen weiter und nahm ihn in den Mund. Durch ihre Unerfahrenheit war der Augenblick in dem mein steifer Schwanz in ihren Mund eindrang fantastisch. Ich schob etwas dagegen und schon bald steckte mein halbes Glied in ihrem wunderschönen Mund. Mit ihrer Zunge schob sie die Vorhaut vor und zurück... Letzendlich ließ ich mich doch von meiner Geilheit leiten, nahm ihren Kopf in beide Hände und fing an ihren Mund ordentlich durchzuficken! Es war gigantisch geil und ich brauchte nicht lange um abspritzfertig zu sein. Ich packte Maurices Haare mit der Hand und schob meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren süßen Mund...Sie fing an zu würgen als meine Eichel in ihrem Rachen steckte...Als ihr Schließmuskel anfing zu arbeiten spritzte ich ab. Dabei zog ich mein Glied etwas nach hinten und massierte am Schaft mit der Hand um so viel Sperma wie möglich rauszupressen. Eine ordentliche Landung landete nicht in ihrem Rachen sondern in ihrem Mund. Ich gönnte weder ihr noch mir eine Pause und stieß wieder heftig zu. Ihre Lippen waren fest an meinen Bauch gepresst. Mit meinen Händen packte ich sie am Hinterkopf und machte leichte Fickbewegungen. Es war herrlich...Deep troathen pur, ich brauchte ja keine Rücksicht zu nehmen. Welcher Mann träumt nicht heimlich davon, eine Liebessklavin zu haben die er nach Belieben (be-)nutzen kann? Natürlich wollte ich nicht das sie kotzt, weshalb ich nach einiger Zeit dann doch meinen Pennis aus ihrer Kehle zog. Er war voller Sperma, sie hatte noch nichts geschluckt. Wie auch, ich hatte ihren Rachen ja direkt wieder beansprucht! Jetzt lief ihr mein Saft aus dem Mund. Ich fing ihn mit dem Finger auf und ließ sie meinen Finger sauberlecken. Danach durfte bzw. musste sie al les hinunterschlucken. Mittlerweile gelang es mir immer besser, trotz Sprachschwierigkeiten meinen Wünschen Nachdruck zu verleihen. Nachdem ihr Mund wieder sauber war küsste ich sie lange und sehr zärtlich. Ich wollte sie nicht zu sehr ängstigen, damit sie sich nicht noch etwas antuen würde oder aber zu traurig würde, worunter ihr Aussehen bestimmt gelitten hätte. Ich redete schmeichelnd mit ihr und schaute sie vertrauensseelig an. Sie schien nach dem doch sehr rüden Gebrauch ihres Mundes und ihrer Kehle wieder etwas Hoffnung zu schöpfen und lehnte sich erschöpft in meine Arme. 3. Nachdem ich sie zurück gebracht hatte versorgte ich die Beiden kulinarisch. Dabei achtete ich von Begin an darauf, sie gesund aber Kalorien arm zu ernähren, ich hatte schließlich vor, mein angelegtes Geld gut zu verwalten. Nun war ich mir nicht sicher, ob ich mich schon an Emily wagen sollte. Klar war ich extrem geil auf das kleine Luder, dass mit gerade mal 16 schon einen so perfekten Körper hatte. Auf der anderen Seite hatte ic h die grandiose Maurice, die nun mal so etwas wie die Hauptatraktion war noch nichtmal richtig rangenommen...Ich wollte mir noch etwas Bedenkzeit nehmen, obwohl ich am liebsten 3 mal am Tag in den Keller gegangen wäre um eine der Beiden durchzunehmen, so geil war ich auf meine Erwerbungen. Eine andere Sache war die nicht sexuelle Erziehung. Auf längere Zeit betrachtet, wollte ich sie nich nur als Liebessklavinen nutzen, sondern sie auch im Garten arbeiten lassen oder aber einkaufen gehen lassen. Zum Glück wo 1hnte ich nicht in einem Reihenhaus, wo es sich direkt in der Nachbarschaft rumgesprochen hätte, wenn 2 solche Schönheiten im Bikini in der Sonne gelegen hätten oder beim Unkraut jäten gesehen worden wären. Außerdem machte ich mir Gedanken, ob ich die Schwestern filmen sollte oder nicht. Auf der einen Seite war ich extrem scharf, mich mit ihnen auf Video zu sehen, auf der anderen Seite wollte ich nicht alles für die Nachwelt festhalten. Ich hatte mich allerdings schon dazu entschlossen, ihr Zimmer per Video zu überwachen. Dazu jedoch später mehr.